Foto: Thomas Raffler, Mannheim

EATYOURCITY.art
ANJA ROTH

Bildende Kunst

Künstlerin
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colaroth@gmail.com
anja-roth.info

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Collage/Assemblage, Merger, partizipatorische Installation, soziokulturelle Intervention

Anja Roth malt in großen Formaten. Collagen, Assemblagen, Mischtechniken und Trashwork definieren und illustrieren ihre Themen. Auch Fotografie kommt vor. Macht Malerei zum Merger, Wirklichkeit zu Geschichten mit Kunst und Menschen zu Mitkünstler:innen.
Die wiederum kommen aus der Zivilgesellschaft, aus Nachbarschaften und Communitys. Es geht um Wirkung, Stimmung und "Togetherness". Kleine Alltagsgesten werden zu zentralen Botschaften. Das Lächeln zum Beispiel, der Dank an die Mama oder auch das Essen als Spiegel von allem Guten und allem Bösen.
Anja Roth ist kein Bild an der Wand. Sie ist die Schnittstelle zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und dem Kunstmachen. Es ist alles schon da, aber es ist flüchtig.
Neben ihrer künstlerischen Einzelarbeit mit verschiedenen Ausstellungen gründete Anja 2019 das Künstler:innenkollektiv EATYOURCITY.art, das partizipative Kunstprojekte in Kommunen, Nachbarschaften und Kollegien entwickelt und umsetzt.

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EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Mentale Last – Glück lächelt zurück! Anja Roth
Digital Composite mOOd , Foto: Anja Roth
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Mentale Last – Glück lächelt zurück! Margot Behr
Kunstmachen, mitmachen, Stimmung machen - Glück lächelt zurück, Foto: Margot Behr
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Mentale Last – Glück lächelt zurück! Margot Behr
Glück lächelt zurück - Stimmung machen, Foto: Margot Behr
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Mentale Last – Glück lächelt zurück! Anja Roth
Danke sagen ist Teil von Stimmungmachen, Foto: Anja Roth
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Mentale Last – Glück lächelt zurück! Margot Behr 2021
Plakate in Ausstellung aus der künstlerischen Intervention Glück lächelt zurück, Foto: Margot Behr 2021

Mentale Last – Glück lächelt zurück!

Stimmung, Emotion, Entscheidung – mentale Last ist unsichtbar

Mamas sind Familie. Halten Leiber und Seelen zusammen. Der gedeckte Tisch ohne eine Mama? Selten, ganz selten!

Da ist noch viel mehr in den Mamas. Mentale Last, die sie tragen. Mentale Last ist nicht nur Organisation, Verantwortung und 24/7-Projekt-Management. Auch Stimmung ist so ein ganz besonderes, subtiles und unsichtbares Lastenpaket. Das ist mein Paket.

Stimmungen sind anhaltende emotionale Zustände, die im Hintergrund mitschwingen und menschliches Erleben prägen. Immer mit einem positiven oder negativen Wert behaftet, sind sie da. Sie prägen das Miteinander. Jedes Verständnis, jedes Missverständnis. Jede Nähe, jede Distanz. Jedes Ja und jedes Nein!

„Stimmung machen“ muss also die Devise sein, denn Glück lächelt zurück!

2021
IM FOKUS – 6 Punkte für die Kultur

Arbeit
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Die Mamas Anja Roth
Mama grün XXL-Collage 120x180cm, Foto: Anja Roth
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Die Mamas Anja Roth
Mama gelb XXL-Collage 120x180cm, Foto: Anja Roth
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Die Mamas Anja Roth
Mamas verschmelzen mit ihrer Stadt - Spiegelung im Kunstschaufenster Wilhelm-Hack-Museum, Foto: Anja Roth
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Die Mamas Anja Roth
Mamas verschmelzen mit ihrer Stadt - Spiegelung im Kunstschaufenster Wilhelm-Hack-Museum, Foto: Anja Roth
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, Die Mamas Anja Roth
6 XXL-Collagen im Kunstschaufenster Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen am Rhein, Foto: Anja Roth

Die Mamas

XXL-Collagen 6 Mamas / 120 x 180 cm / Ausstellung und partizipatorische Intervention in LU am Rhein

Ein Frauenprojekt. Für Frauen? Ich will es für alle, wie kann das gehen? Wie legt eine Kunstschaffende sich fest auf ein kritisches Kunstprojekt über Frauen, ohne alle anderen – alle Nichtfrauen – auszugrenzen. Was hat das mit mir zu tun, werden diese anderen fragen. Sollen die Frauen mal machen … alle Nichtfrauen, alle Nichtmütter – das Publikum wird immer kleiner.
Deshalb der Perspektivwechsel: nicht „Ich bin Frau“ oder „Ich bin Mutter“ steht hier in der Blickrichtung, sondern „Ich habe eine Mutter“. Eine Mutter hat jeder, egal wie eng, schön oder toxisch die Beziehung ist oder war. Grund genug, sich für einen Moment zu besinnen, zu erinnern. Einen Moment die Mama zu sehen. Und danke zu sagen. Danke für alles. Danke für nichts.

2021
IM FOKUS – 6 Punkte für die Kultur

Arbeit
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, LAID TABLE
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, LAID TABLE
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, LAID TABLE
EATYOURCITY.art ANJA ROTH, LAID TABLE

LAID TABLE

Eine Installation ums Schwein - EATYOURCITY.art

Prolog - Laid Tables
Tafelbilder, gedeckte Tische an verschiedenen Standorten. Es stellt sich die Frage, was ist auf den Tischen zu sehen? Was wird serviert? Was wird angeboten? Die Fragestellungen sind essentiell für ein Gelingen des übergeordneten Projekts im Sinne einer hybriden, digital begleiteten und länderverbindenden Installation.

Versuchen wir es kritisch. Mit dem Schwein.

Was soll geschehen auf unseren Tischen? Was wird gegessen? Essen alle dasselbe? Geht es nur ums Sattwerden? Um gemeinsame Tischzeiten? Oder ist im Essen nicht vielmehr alles Gute und alles Schwierige dieser Welt zu finden? Ich nähere mich der Problematik über eine Installation. Setze mich mit dem Thema Essen über das Schwein auseinander. Die Ausstellung fragt auch: "Was denken/empfinden Sie eigentlich dazu?"

Schweinefleisch, Schnitzel auf deutschen Tellern. Kein Problem? Schweinefleisch im Islam. Verboten. Schweinefleisch im Judentum? Unrein. Darf nicht gegessen werden. China? „Ohne Schweinefleisch können Chinesen nicht überleben“, sagt Fleischhändler Liu Wei in Shanghai. Das fängt ja kompliziert an.

The Menu – Installation I
Dishes of the Day – Installation II
Flying Tables -- Installation III




Installation, partizipatorische Kunst

2020
IM FOKUS – 6 Punkte für die Kultur

Arbeit