Zu den Sternen!
Weltraum und Weltflucht seit der Moderne
Der Kosmos ist seit jeher Projektionsfläche für Sehnsüchte, Träume und Ausstiegsfantasien. In Zeiten globaler Krisen schafft das utopische Denken in der Kunst die Möglichkeit, sich von der Realität zu lösen und eine versöhnliche Welt nach neuen Gesetzen zu schaffen.
Die Ausstellung zeigt rund 100 Arbeiten aus Malerei, Skulptur, Fotografie sowie Video- und Rauminstallationen. Sie beginnt mit Werken aus der Romantik, setzt einen Schwerpunkt in den 1920er-Jahren und reicht bis zu zeitgenössischen, teils eigens für die Ausstellung entstandenen Arbeiten, unter anderem von Yael Bartana, Dominique Gonzalez-Foerster, Bjørn Melhus, Katharina Sieverding, Mona Schulzek und Emma Talbot.



